Aktuelle Urteile aus Business und Privatleben Eigenbedarf: Wann Vermieter nicht kündigen dürfen Viele Vermieter gehen davon aus, dass sie eine Wohnung nach dem Kauf wegen Eigenbedarfs kündigen können. Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt jedoch, dass dabei lange Sperrfristen zu beachten sind. Entscheidend ist, ab wann diese Frist wirklich zu laufen beginnt. Die Entscheidung hat große Bedeutung für Vermieter und Käufer von Eigentumswohnungen. Mehr lesen Bewerbung abgelehnt: Wann keine Einladungspflicht besteht Öffentliche Arbeitgeber müssen schwerbehinderte Bewerber grundsätzlich zum Vorstellungsgespräch einladen. Doch es gibt Ausnahmen. Das Arbeitsgericht Essen hat klargestellt, wann eine Absage rechtmäßig ist und keine Entschädigung droht. Mehr lesen Gebrauchtwagen Motorschaden: Wann Käufer leer ausgehen Ein Gebrauchtwagen bleibt kurz nach dem Kauf mit einem Motorschaden liegen – doch nicht immer haftet der Verkäufer. Das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken hat entschieden, dass altersbedingter Verschleiß vom Käufer hinzunehmen ist. Besonders bei älteren Fahrzeugen mit hoher Laufleistung kann das teuer werden. Mehr lesen Alle News Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 3. Januar 2022 Abwassergebührensatzung: Sonderbestimmungen für Wohnungseigentümer nicht erforderlich Eine gemeindliche Gebührensatzung, wonach Wohnungseigentümer als Gesamtschuldner für Gebühren der Abwasserbeseitigung haften, ist nicht zu beanstanden. Es besteht keine Pflicht, Sonderbestimmungen für Wohnungseigentümer zu regeln. Mehr lesen Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 29. Dezember 2021 Stellplatz für Mülltonnen – nicht vor dem Schlafzimmerfenster Die Verlegung des Stellplatzes für die Mülltonnen vor dem Schlafzimmerfenster eines Wohnungseigentümers ist unzulässig, wenn in den Sommermonaten mit einer Geruchsbelästigung zu rechnen ist. Darin liegt eine Benachteiligung. Mehr lesen Image Haustier • 27. Dezember 2021 Reitunfall nach Reitfehler - Kein Schmerzensgeld vom Tierhalter Kann der Reiter eines fremden Pferdes nicht beweisen, dass ein Sturz nicht auf einen Reitfehler zurückzuführen ist, er keinen Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgeldes gegenüber dem Tierhalter. Mehr lesen Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 22. Dezember 2021 Wann mehrere Widerrufsbelehrungen im Onlineshop zulässig sind Anbieter dürfen im Onlineshop für unterschiedliche Produkte verschiedene Widerrufsbelehrungen verwenden (z.B. für Speditionsware bzw. Standardware). Sie müssen Kunden nicht vorab informieren, welche Version für ihren Kauf einschlägig ist. Mehr lesen Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 20. Dezember 2021 Rückschnitt: Bei drohendem Absterben des Baumes nur in kleinen Abschnitten Ein Nachbar hat Anspruch auf Rückschnitt eines Baumes, der erheblich über die Grundstücksgrenze ragt. Führt dies sehr wahrscheinlich zum Absterben des Baumes, kann der Rechtsanspruch entfallen. Ausnahme: Rückschnitt in kleinen Abschnitten. Mehr lesen Image Mieten & Wohnen • 17. Dezember 2021 Betriebskostenabrechnung: Nichtnutzung des Treppenhauses lässt Reinigungskosten nicht entfallen Grundsätzlich müssen sich alle Mieter an den Betriebskosten für Gemeinschaftseinrichtungen beteiligen. So auch an den Kosten für die Treppenhausreinigung. Nutzt ein Mieter das Treppenhaus nicht, ist das seine Sache. Mehr lesen Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 15. Dezember 2021 Corona: Grundsätzlich kein Anspruch auf Distanzunterricht Schüler haben aktuell keinen Anspruch auf Distanzunterricht in der Pandemie. Präsenzunterricht wird durch Distanzunterricht nur ersetzt, wenn der Schüler oder eine mit ihm lebende Person gesundheitlich gefährdet ist. Mehr lesen Image Haustier • 13. Dezember 2021 Fremden Hund gestreichelt und gebissen worden: Mitverschulden reduziert Schmerzensgeld Ein Hundebiss in die Hand kann ein Schmerzensgeld in Höhe von € 1.700,- begründen. Jedoch ist der Person ein Mitverschulden von 30 % anzulasten, wenn der Biss auf das versuchte Streicheln des fremden Hundes zurückzuführen ist. Mehr lesen Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 10. Dezember 2021 Diskriminiert das „Gendersternchen“? Menschen, die sich auf eine Stellenanzeige bewerben, dürfen nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt werden. Das Verwenden des Gendersternchens soll eine Diskriminierung vermeiden, es diskriminiert mehrgeschlechtliche Menschen nicht. Mehr lesen Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 8. Dezember 2021 Kein Lohnanspruch bei Corona-Lockdown Ein Arbeitgeber, der seinen Betrieb aufgrund eines staatlich angeordneten „Lockdowns“ vorübergehend schließen muss, trägt nicht das wirtschaftliche Risiko des Arbeitsausfalls. Folge: Arbeitnehmer bekommen keinen Annahmeverzugslohn. Mehr lesen Seitennummerierung Erste Seite « Anfang … Seite 57 Seite 58 Seite 59 Aktuelle Seite 60 Seite 61 Seite 62 Seite 63 … Letzte Seite Ende »
Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 3. Januar 2022 Abwassergebührensatzung: Sonderbestimmungen für Wohnungseigentümer nicht erforderlich Eine gemeindliche Gebührensatzung, wonach Wohnungseigentümer als Gesamtschuldner für Gebühren der Abwasserbeseitigung haften, ist nicht zu beanstanden. Es besteht keine Pflicht, Sonderbestimmungen für Wohnungseigentümer zu regeln. Mehr lesen
Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 29. Dezember 2021 Stellplatz für Mülltonnen – nicht vor dem Schlafzimmerfenster Die Verlegung des Stellplatzes für die Mülltonnen vor dem Schlafzimmerfenster eines Wohnungseigentümers ist unzulässig, wenn in den Sommermonaten mit einer Geruchsbelästigung zu rechnen ist. Darin liegt eine Benachteiligung. Mehr lesen
Image Haustier • 27. Dezember 2021 Reitunfall nach Reitfehler - Kein Schmerzensgeld vom Tierhalter Kann der Reiter eines fremden Pferdes nicht beweisen, dass ein Sturz nicht auf einen Reitfehler zurückzuführen ist, er keinen Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgeldes gegenüber dem Tierhalter. Mehr lesen
Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 22. Dezember 2021 Wann mehrere Widerrufsbelehrungen im Onlineshop zulässig sind Anbieter dürfen im Onlineshop für unterschiedliche Produkte verschiedene Widerrufsbelehrungen verwenden (z.B. für Speditionsware bzw. Standardware). Sie müssen Kunden nicht vorab informieren, welche Version für ihren Kauf einschlägig ist. Mehr lesen
Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 20. Dezember 2021 Rückschnitt: Bei drohendem Absterben des Baumes nur in kleinen Abschnitten Ein Nachbar hat Anspruch auf Rückschnitt eines Baumes, der erheblich über die Grundstücksgrenze ragt. Führt dies sehr wahrscheinlich zum Absterben des Baumes, kann der Rechtsanspruch entfallen. Ausnahme: Rückschnitt in kleinen Abschnitten. Mehr lesen
Image Mieten & Wohnen • 17. Dezember 2021 Betriebskostenabrechnung: Nichtnutzung des Treppenhauses lässt Reinigungskosten nicht entfallen Grundsätzlich müssen sich alle Mieter an den Betriebskosten für Gemeinschaftseinrichtungen beteiligen. So auch an den Kosten für die Treppenhausreinigung. Nutzt ein Mieter das Treppenhaus nicht, ist das seine Sache. Mehr lesen
Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 15. Dezember 2021 Corona: Grundsätzlich kein Anspruch auf Distanzunterricht Schüler haben aktuell keinen Anspruch auf Distanzunterricht in der Pandemie. Präsenzunterricht wird durch Distanzunterricht nur ersetzt, wenn der Schüler oder eine mit ihm lebende Person gesundheitlich gefährdet ist. Mehr lesen
Image Haustier • 13. Dezember 2021 Fremden Hund gestreichelt und gebissen worden: Mitverschulden reduziert Schmerzensgeld Ein Hundebiss in die Hand kann ein Schmerzensgeld in Höhe von € 1.700,- begründen. Jedoch ist der Person ein Mitverschulden von 30 % anzulasten, wenn der Biss auf das versuchte Streicheln des fremden Hundes zurückzuführen ist. Mehr lesen
Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 10. Dezember 2021 Diskriminiert das „Gendersternchen“? Menschen, die sich auf eine Stellenanzeige bewerben, dürfen nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt werden. Das Verwenden des Gendersternchens soll eine Diskriminierung vermeiden, es diskriminiert mehrgeschlechtliche Menschen nicht. Mehr lesen
Image Arbeitnehmer & Auszubildende • 8. Dezember 2021 Kein Lohnanspruch bei Corona-Lockdown Ein Arbeitgeber, der seinen Betrieb aufgrund eines staatlich angeordneten „Lockdowns“ vorübergehend schließen muss, trägt nicht das wirtschaftliche Risiko des Arbeitsausfalls. Folge: Arbeitnehmer bekommen keinen Annahmeverzugslohn. Mehr lesen