Beratervertrag

Wenn für Projekte die nötige Kompetenz oder die Kapazitäten im Unternehmen fehlen, kann die Bearbeitung an Berater gegeben werden. Dabei sollten Sie auf eine detaillierte Auftragsbeschreibung achten, damit ein zielgenaues Arbeiten unterstützt und auch spätere Streitigkeiten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vermieden werden.

Mit Smartlaw erstellen Sie in nur wenigen Minuten einen sicheren Beratervertrag, der den Anforderungen Ihres Projektes gerecht wird.

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Was regelt dieser Beratervertrag?

  • Der Vertrag regelt die Leistungserbringung eines selbstständigen Beraters
  • Detaillierte Auftragsbeschreibung
  • Beginn des Vertragsverhältnisses und Kündigungsfristen
  • Zeitaufwand und Honorarvereinbarung pro Tag oder pro Stunde
  • Optional inklusive Regelung zum Reisekostenersatz
  • Übertragung von Nutzungsrechten an der erbrachten Beratungsleistung
  • Vereinbarung zum Statusfeststellungsverfahren zur Vermeidung von Scheinselbstständigkeit

Weitere Informationen

So funktioniert die Vertragserstellung

  • Zeitsparend & einfach
    Sie beantworten nur einige Fragen, Ihr Beratervertrag wird erstellt und ist sofort einsetzbar
  • Mehr Wissen
    Profitieren Sie von nützlichen Praxistipps unserer Rechtsexperten und Top-Anwälte
  • Unterschreiben & fertig!
    Sie erhalten einen ausformulierten und einsatzbereiten Beratervertrag in den Dateiformaten PDF und DOCX (zur einfachen Bearbeitung, z. B. mit Microsoft Word)

Video: So funktioniert Smartlaw

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Smarte Dokumente statt einfache Muster

Veraltete Verträge oder billige Mustervorlagen können aufgrund der Schnelllebigkeit des Arbeitsrechts viele Fehler oder unwirksame Klauseln beinhalten. Smartlaw-Dokumente bieten Sicherheit:

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    Aus Ihren Antworten und Entscheidungen generiert Smartlaw ein individuelles Dokument. Überflüssige Klauseln, wie sie in vielen Mustern üblich sind, finden Sie darin nicht.

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    Alle Dokumente sind auf dem aktuellen Stand von Arbeitsrecht und Rechtsprechung. Als Abo-Kunde weisen wir Sie auf für Sie relevante Rechtsänderungen hin.
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    Der Frage-Antwort-Dialog und die Texte des Dokuments wurden von erfahrenen Rechtsanwälten entwickelt.

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Gründer & junge Unternehmen

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Was Sie beim Beratervertrag beachten sollten

Berater werden typischerweise bei der Erstellung von konkreten Projekten, Werken oder Produkten tätig. Hier kommen unter anderem Public Relations oder die Konzeption, Gestaltung und Realisierung von Marketing- und Werbemaßnahmen in Betracht. Auch eine Unternehmensberatung bzw. Consulting kann als Beratungsleistung erbracht werden.

Selbstständige Berater sind rechtlich nicht als Arbeitnehmer einzustufen. In der Praxis verwischen die Grenzen jedoch oft und beauftragte Berater werden tatsächlich wie Arbeitnehmer eingesetzt bzw. vom Auftraggeber wie Arbeitnehmer behandelt. Dann liegt rechtlich eine sogenannte „Scheinselbstständigkeit“ vor. Scheinselbstständigkeit führt für den Auftraggeber zu vergleichsweise hohen Haftungsrisiken, vor allem sozialversicherungsrechtlich und steuerrechtlich.

Vermeiden Sie eine Scheinselbstständigkeit durch einen Beratervertrag und die gelebte Vertragsbeziehung

Zur Abgrenzung zwischen Arbeitnehmer und einem Selbstständigen kommt es unter anderem auch auf die vertraglichen Regelungen an. Daher enthält dieser Beratervertrag wichtige Regelungen, die für eine Selbstständigkeit des Beraters sprechen. Darüber hinaus ist jedoch vor allem maßgeblich, wie die Vertragsbeziehung gelebt wird. Sie sollten sich daher an die vertraglichen Regelungen halten und nicht davon abweichen.

Was ist ein Statusfeststellungsverfahren?

Sie können als Auftraggeber den Status des Beraters durch einen Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung Bund gemäß § 7a SGB IV feststellen lassen. Einen entsprechenden Antrag kann auch der Berater stellen. Wenn der Antrag gestellt werden soll, sollte er innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Beschäftigung des Beraters für den Auftraggeber gestellt werden. Zudem sollte sich der Berater für den Zeitraum seiner Beschäftigung gegen das finanzielle Risiko von Krankheit absichern sowie eine Altersvorsorge treffen; diese Absicherungen müssen mindestens den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der gesetzlichen Rentenversicherung entsprechen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann die eventuelle Pflicht zur Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen vermieden werden. Ein Antrag auf Feststellung der Sozialversicherungspflicht würde Sicherheit über den Status des Beraters bringen.

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