Geheimhaltungsvereinbarung einseitig (englisch)

Planen Sie mit internationalen Investoren zu verhandeln, dann wird es notwendig sein, auch vertrauliche Informationen zum Produkt oder zu Umsätzen weiterzugeben. Dieses einseitige Non-Disclosure Agreement in englischer Sprache dient dazu, diese Informationen effektiv vor Missbrauch zu schützen.

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Was regeln Sie mit diesem einseitigen NDA?

  • Nur die empfangende Partei wird zur Geheimhaltung verpflichtet
  • Sie können eine Vertragsstrafe zur Abschreckung und für den Fall einer Pflichtverletzung festlegen
  • Regeln Sie, ob geschützte Informationen z. B. an Tochterunternehmen weitergegeben werden dürfen
  • Entscheiden Sie, wie lange die Informationen geschützt bleiben sollen
  • Wählen Sie weiterhin, wie lange das Non-Disclosure Agreement gelten soll

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  • Mit dem einfachen Frage-Antwort-Dialog erstellen Sie ein juristisch hochwertiges Dokument
  • Ihre Antworten und der Vertrag werden vertraulich behandelt und sind nur Ihnen zugänglich
  • Erstellen Sie ein individuell auf Ihr Unternehmen ausgerichtetes NDA nach aktuellem Recht
  • Alle Inhalte und Formulierungen wurden von führenden Rechtsanwälten erarbeitet und geprüft
  • Zahlreiche Praxistipps erleichtern Ihnen Entscheidungen
  • Sie erhalten das Non-Disclosure Agreement in den Dateiformaten PDF und DOCX (zur einfachen Bearbeitung, z. B. mit Microsoft Word)
  • Einfach ausdrucken, unterschreiben, fertig!

Video: So funktioniert Smartlaw

Hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit Smartlaw Ihre Dokumente erstellen und sofort herunterladen können.

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Was ist ein einseitiges (one-way) NDA?

Ein vor Beginn der Vertragsverhandlungen mit internationalen Vertragspartnern unterschriebenes One-Way NDA (Non-Disclosure Agreement), verpflichtet die Partei, die Informationen empfängt, zur Geheimhaltung und zum Schweigen. Dieses englische und individuell gestaltbare einseitige NDA gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Unternehmensgeheimnisse gegenüber internationalen Vertragspartnern nach deutschem Recht zu schützen.

Was Sie bei der Erstellung des Geheimhaltungsvertrags beachten sollten

Beschreiben Sie den Gegenstand des Non-Disclosure Agreements möglichst genau und umfassend. Nur so können Sie sicherstellen, dass alle Informationen, die in den Verhandlungen ausgetauscht werden, vertraulich behandelt werden. Um Zweifel an und Diskussionen über die Vertraulichkeit einer Information zu vermeiden, können Sie die Vertraulichkeit auf solche Informationen beschränken, die als "vertraulich" gekennzeichnet sind.

Kann der Vertrag auch erstellt werden, wenn bereits Informationen ausgetauscht wurden?

Ja. Sie können in unserem Interview auswählen, ob sich das One-Way NDA auch auf Informationen erstrecken soll, die bereits vor der Unterzeichnung der anderen Partei mitgeteilt wurden. Der Schutz umfasst dann auch diese Informationen.

Nutzen Sie die Möglichkeit zur Vereinbarung einer Vertragsstrafe

Oftmals gestaltet sich der Nachweis eines Schadens bei einem Verstoß gegen die Geheimhaltungspflicht schwierig. Um dennoch die andere Seite effektiv von Verstößen abzuhalten, können Sie eine Vertragsstrafe vereinbaren. Sie haben bereits jetzt die Möglichkeit, die Höhe der Vertragsstrafe festzulegen, wobei ein hoher Betrag meist abschreckende Wirkung hat. Dabei ist allerdings auch zu bedenken, dass Vertragsstrafenversprechen zwischen Nichtkaufleuten unwirksam sein können, wenn die Vertragsstrafe unangemessen hoch ist. Im Zweifel sollten Sie daher eine flexible Vertragsstrafe vereinbaren, die durch Gerichte auch angepasst werden kann. Bei einer flexiblen Vertragsstrafe legt der Verletzte die Strafe im Einzelfall fest. Die Höhe bemisst sich nach der Schwere der Verletzung der Geheimhaltungsvereinbarung. Mit einer flexiblen Vertragsstrafe können Sie somit besser auf Verstöße im Einzelfall reagieren.

Praxistipp:

Bei der Vereinbarung einer festen Vertragsstrafe, sollte diese mindestens € 5.001 betragen, damit im Streitfall Landgerichte entscheiden. Liegt der vereinbarte Betrag unter € 5.001, dann sind Amtsgerichte mit der Angelegenheit befasst, die häufig über weniger Erfahrung im unternehmerischen Verkehr verfügen.

Wie lange ist das One-Way NDA gültig?

Sie können in unserem Frage-Antwort-Dialog die Laufzeit der einseitigen Geheimhaltungsverpflichtung nach Ihren Wünschen festsetzen. Dabei entscheiden Sie zunächst, wie lange Informationen ausgetauscht werden und anschließend, wie lange diese Informationen der Geheimhaltung unterliegen.

Wer muss das NDA unterschreiben?

Die offenlegende und die empfangende Partei müssen das One-Way NDA jeweils persönlich oder durch einen gesamtvertretungsberechtigten Vertreter unterzeichnen. Dies sind meist Inhaber, Geschäftsführer, Prokuristen oder Handlungsbevollmächtigte.

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