Mieterselbstauskunft

Der Wohnungsmarkt ist mancherorts hart umkämpft. Wo Vermieter die freie Auswahl haben, müssen potentielle Mieter sich für die Wunschwohnung bewerben. Persönliche und wirtschaftliche Auskünfte des Mieters sind gefragt.

Heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab! Mit dieser Mieterselbstauskunft sind Sie bei der nächsten Wohnungsbesichtigung perfekt vorbereitet.

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Was beinhaltet diese Mieterselbstauskunft?

  • Alle Informationen, die der Vermieter für die Unterzeichnung des Mietvertrages benötigt
  • Auf Wunsch können Sie Informationen zu früheren Mietverhältnissen aufnehmen
  • Erhalten Sie bei der Erstellung Hinweise zur Zulässigkeit und Unzulässigkeit von Vermieterfragen bei der Wohnungsbewerbung
  • Auch für die gemeinsame Bewerbung von Paaren oder Mitbewohnern geeignet
  • Sie erhalten eine fertig ausformulierte Mieterselbstauskunft in den Dateiformaten PDF und DOCX (zur einfachen Bearbeitung, z. B. mit Microsoft Word).

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Recht haben. Sicher sein. Besser vermieten.

Der Ärger für Vermieter lauert oft im Kleingedruckten des eigenen Mietvertrages. So sind in den letzten Jahren tausende Betroffene auf Renovierungskosten sitzengeblieben, die eigentlich Mieter hätten tragen sollen. Mit Smartlaw erkennen Sie rechtliche Stolperfallen, können rechtzeitig vorbeugen und bleiben immer auf dem Laufenden.

Smartlaw-Rechtstipps für Vermieter

Mietrückstand, Eigenbedarf, Mietmängel, Streitereien unter Mietern oder Mieterhöhungen - als Vermieter ist man ständig mit Rechtsthemen konfrontiert.

Umso wichtiger ist es deshalb, im Notfall die richtigen Informationen zur Hand zu haben. Sichern Sie sich jetzt Zugriff auf exklusive Rechtstipps für Vermieter.

Wozu dient eine Mieterselbstauskunft?

Vor Abschluss eines Mietvertrages hat der Vermieter ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, wem er seine Wohnung oder sein Haus vermietet. Dazu dient die sogenannte Mieterselbstauskunft. Der potenzielle Mieter soll Auskunft über seine private und wirtschaftliche Situation geben. Aus diesen Angaben lässt sich für den Vermieter ablesen, ob die Person ein geeigneter Mieter für seine Immobilie ist.

Der Vermieter hat jedoch keinen Anspruch auf jede Auskunft des potenziellen Mieters. Der Mieter muss beispielsweise nicht angeben, ob er in Mietervereinen Mitglied ist, ob und welcher Religionsgemeinschaft er angehört oder ob er politisch engagiert ist. Ebenfalls unzulässig sind Fragen nach bestehenden oder geplanten Schwangerschaften.

Der Vermieter kann diese Fragen natürlich trotzdem stellen, jedoch haben falsche Angaben des Mieters keinerlei rechtliche Auswirkungen. Bei Falschinformationen zu zulässigen Fragen können sich hingegen sehr wohl rechtliche Konsequenzen für den Mieter ergeben - bis hin zur Kündigung.

Mit unserem intelligenten Frage-Antwort-Dialog erstellen Sie ein Dokument mit den wichtigsten Fragen, die Ihnen potentielle Vermieter üblicherweise stellen, sowie Tipps und Hinweisen zur Zulässigkeit von Vermieterfragen.

Wahrheitsgemäße Angaben in der Mieterselbstauskunft

Besonders wichtig: Nur wahrheitsgemäße Angaben sichern Ihnen einen etwaigen Mietvertrag. Falsche Angaben des Bewerbers können dagegen empfindliche Konsequenzen haben. Sollte sich nach Abschluss des Mietvertrags herausstellen, dass einzelne Angaben falsch sind, kann der Mieter zur sofortigen Räumung und Herausgabe des Mietobjekts verpflichtet sein. Der Mieter hat dem Vermieter zudem jeden mittelbaren und unmittelbaren Schaden zu ersetzen. Allerdings muss der Bewerber nur auf berechtigte Fragen wahrheitsgemäß antworten.

Vollständigkeit der Mieterselbstauskunft

Beantworten Sie bitte die Fragen und tragen Sie sämtliche abgefragten Daten ein. Nur vollständige Angaben ermöglichen es dem Vermieter, richtig einschätzen zu können, ob es sich bei dem Mietinteressenten um eine geeigneten Person handelt. Insofern sind vollständige Angaben bezüglich der im Dokument abgefragten Informationen unerlässlich, um sich erfolgreich für ein Mietobjekt zu bewerben.

Nachweise

Es ist empfehlenswert, der Selbstauskunft möglichst alle verfügbaren Nachweise beizufügen. Vollständige Nachweise erhöhen das Vertrauen in den Mietinteressenten und führen daher eher zum erfolgreichen Abschluss eines Mietvertrages.

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