Grafikdesignervertrag

  • Geeignet für Auftraggeber und Auftragnehmer
  • Wählen Sie zwischen unterschiedlichen Vergütungsmodellen
Jetzt Vertrag erstellen Verfügbar in den Tarifen Business & Unternehmen und Gründer & junge Unternehmen

Was bietet Ihnen dieser Grafikdesignervertrag?

  • Zwischen Privatpersonen, Selbstständigen oder Gesellschaften einsetzbar
  • Entscheiden Sie, ob Sie eine Konzeptionsphase vereinbaren wollen, wenn die Anforderungen noch nicht definiert sind
  • Vereinbarung von Teillieferungen und Teilabnahmen und ggf. deren Vergütung
  • Eine integrierte Geheimhaltungsvereinbarung in Bezug auf vertrauliche Informationen, die im Zuge der Zusammenarbeit bekannt werden
  • Zeitlich, inhaltlich oder räumlich beschränkte/unbeschränkte Einräumung der Rechte an den Grafiken
  • Möglichkeit der Vereinbarung einer Vertragsstrafe für Pflichtverletzungen

Weitere Informationen

Einfach Vertragserstellung mit Smartlaw

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    Sie beantworten nur einige Fragen, Ihr Grafikdesignvertrag wird erstellt und ist sofort einsetzbar.
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  • Unterschreiben & fertig!
    Sie erhalten einen ausformulierten und einsatzbereiten Grafikdesignvertrag in den Dateiformaten PDF und DOCX (zur einfachen Bearbeitung, z. B. mit Microsoft Word).

Video: So funktioniert Smartlaw

Hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit Smartlaw Ihre Dokumente erstellen und sofort herunterladen können.

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Smarte Dokumente statt einfache Mustervorlagen

Veraltete Verträge oder billige Mustervorlagen können aufgrund der Schnelllebigkeit des Rechts viele Fehler oder unwirksame Klauseln beinhalten. Smartlaw-Dokumente bieten Sicherheit:

  • Maßgeschneidert
    Aus Ihren Antworten und Entscheidungen generiert Smartlaw ein individuelles Dokument. Überflüssige Klauseln, wie sie in vielen Mustern üblich sind, finden Sie darin nicht.

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    Alle Dokumente sind immer auf dem aktuellen Stand von Gesetz und Rechtsprechung. Als Smartlaw-Abonnent weisen wir Sie darüber hinaus auf für Sie relevante Rechtsänderungen hin.
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Gründer & junge Unternehmen

Smartlaw lässt Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit nicht allein. Von der Hilfestellung zur Wahl der geeigneten Rechtsform über die abmahnsichere Webseite bis hin zum Arbeitsvertrag für den ersten Angestellten, finden Sie hier genau die Infos, Anleitungen und Dokumente, die Sie gerade brauchen.

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Weitere Informationen zu diesem Grafikdesignervertrag

Als Grafikdesigner ist man in verschiedenen Bereichen tätig und gestaltet die unterschiedlichsten Medien. Beispielsweise werden Logos, Briefpapiere, Werbemittel, Produktgestaltungen, Visitenkarten oder aber auch die gesamte Unternehmenserscheinung, das Corporate Design, nach den Vorgaben des Auftraggebers entwickelt.

Da der Grafikdesigner kreativ tätig wird und somit ein Werk schafft, sind für die Verwertung des Werkes umfassende Nutzungsrechte notwendig. Nach dem Urheberrechtsgesetz müssen diese detailliert geregelt werden, so dass der Auftraggeber nicht nur die notwendigen Rechte für seine gewünschte Verwendung erhält.

Unser Grafikdesignervertrag bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Konstellationen der Rechteeinräumung zu wählen, um sich so umfassende Verwendungsmöglichkeiten der Grafiken offen zu halten. Ebenso können Sie sich bei der Vergütung zwischen Pauschalvergütung oder auch Stundensätzen entscheiden. Variabel sind zudem eine Vertragsstrafe, die Wahl der Nutzungsarten und vieles mehr.

Möchten Sie die Webseite Ihres Unternehmens gestalten lassen, dann empfehlen wir Ihnen unseren Webdesignvertrag.

1. Vollständige und genaue Leistungsbeschreibung

Beim Grafikdesignvertrag ist die Regelung der gleichen Kriterien wie bei anderen Werkverträgen entscheidend. Für die Erstellung der Grafiken, die am Ende beide Parteien zufrieden stellt, ist eine genaue Leistungsbeschreibung extrem wichtig. Die Grafiken können beispielsweise für Flyer, Briefpapier, Visitenkarten, Logos oder Corporate Design verwendet werden – und jedes Mal wird vom Auftragnehmer etwas anderes verlangt.

Im Rahmen des Frage-Antwort-Dialoges werden Sie gebeten, eine Frage zum Motiv der Grafiken zu beantworten. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine detaillierte und umfangreiche Anlage des Vertrages zu erstellen. Dort sollten die Parteien die Anforderungen und Vorgaben bezüglich farblicher Gestaltung, Gesamtbild und vieles weitere regeln.

Es ist ebenfalls ratsam, eine Regelung über das gewünschte Dateiformat und die Auflösung der Grafiken in die Anlage einzufügen.

2. Hinweis zur Scheinselbstständigkeit

Achten Sie auf die Problematik der Scheinselbstständigkeit. Dieser Vertrag darf nur für tatsächlich selbstständige Unternehmer eingesetzt werden, nicht in einem arbeitnehmerähnlichen Verhältnis.

Eine Scheinselbstständigkeit liegt unter anderem regelmäßig dann vor, wenn der Auftragnehmer im Wesentlichen nur für einen einzigen Auftraggeber arbeitet, er seine Arbeit während vorgegebener Arbeitszeiten oder in den Räumen des Auftraggebers verrichtet, er vorher eine ähnliche Tätigkeit für den Auftraggeber als Arbeitnehmer ausgeübt hat oder vergleichbare Aufgaben üblicherweise durch Arbeitnehmer des Auftraggebers erledigt werden. Liegt eine Scheinselbstständigkeit vor, riskieren Sie empfindliche sozialrechtliche und möglicherweise auch strafrechtliche Konsequenzen.

3. Künstlersozialkasse

Planen Sie bei den Kosten für die Vergütung die Abgaben an die Künstlersozialkasse ein. Die Künstlersozialabgabe ist auf alle Entgelte zu entrichten, die an selbstständige Künstler wie zum Beispiel einen Fotografen gezahlt werden. Abgabepflichtig sind unter anderem Unternehmen, die Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit für ihr eigenes Unternehmen betreiben und nicht nur gelegentlich Aufträge an selbstständige Künstler oder Publizisten erteilen. Der Abgabesatz wurde 2014 auf 5,2% festgelegt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Webseiten der Künstlersozialkasse (http://www.kuenstlersozialkasse.de).

 

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