Aktuelle Urteile aus Business und Privatleben Küche im Möbelhaus bestellt: Wann entsteht überhaupt ein wirksamer Kaufvertrag? Wer eine neue Küche kauft, trifft oft eine weitreichende Entscheidung. Doch reicht die Unterschrift unter ein Formular bereits für einen verbindlichen Vertrag aus? Mit dieser Frage musste sich das LG Frankenthal beschäftigen. Mehr lesen Biotonne: Eigenkompostierung befreit nicht automatisch von der Nutzungspflicht Viele Grundstückseigentümer kompostieren ihre Bioabfälle selbst und möchten deshalb auf die Biotonne verzichten. Doch reicht ein eigener Komposthaufen dafür aus? Mit dieser Frage musste sich das Verwaltungsgericht Gießen beschäftigen. Die Entscheidung zeigt, wann eine Befreiung möglich ist und wann nicht. Mehr lesen Kündigung: Arbeitgeber können Lohnansprüche nicht per Vertrag ausschließen Nach einer Kündigung vergehen oft Monate, bis ein Gericht über deren Wirksamkeit entscheidet. Für Arbeitnehmer stellt sich in dieser Zeit die existenzielle Frage, ob ihnen weiterhin Gehalt zusteht. Das Bundesarbeitsgericht hat nun für mehr Klarheit gesorgt und eine wichtige Schutzvorschrift des Arbeitsrechts gestärkt. Mehr lesen Alle News Image Mieten & Wohnen • 23. Mai 2019 Zustimmungspflicht zur Hundehaltung: Trotz Erlaubnisvorbehalt keine willkürliche Verweigerung Katzen- und Hundehaltung darf Mietern nicht einfach untersagt werden. Das gilt auch, wenn sie laut Mietvertrag zunächst um Erlaubnis bitten müssen. Wenn nichts gegen das Tier spricht, ist ein Verbot willkürlich und somit unzulässig. Mehr lesen Image Familie & Vorsorge • 22. Mai 2019 Künstliche Befruchtung: Kein Unterhaltsschaden beim unfreiwilligen Vater trotz gefälschter Unterschrift der Mutter Wer nach einer Trennung von seiner Ex-Frau der künstlichen Befruchtung durch eine zuvor freiwillig geleistete Samenspende nicht widerspricht, muss für das Kind zahlen. Das gilt auch, wenn die Frau die Unterschrift des Mannes gefälscht hat. Mehr lesen Image Reisen & Urlaub • 21. Mai 2019 Reiseveranstalter haftet nicht für Ausrutscher auf dem frisch gewischten Flughafenboden Wer als Fluggast auf einem frisch gewischten Boden im Flughafengebäude ausrutscht und sich dabei verletzt, bleibt auf seinem Schaden sitzen. Der Reiseveranstalter jedenfalls haftet selbst dann nicht, wenn kein Warnschild aufgestellt war. Mehr lesen Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 20. Mai 2019 Energielieferant darf zu niedrige Stromrechnung korrigieren Ein Energieversorger darf auch eine Schlussrechnung nachträglich korrigieren, wenn sie zu niedrig war. Stromkunden müssen mit berechtigten Nachforderungen innerhalb der üblichen Verjährungsfrist von drei Jahren rechnen. Mehr lesen Image Erben & Schenken • 17. Mai 2019 Enterbter Sohn: Pflichtteilsanspruch geht auf Enkel über Ein Erblassers darf das eigene Kind enterben und andere Personen zu Erben machen, bei körperlichen Angriffen sogar den Pflichtteil entziehen. In diesem Fall haben die Enkel einen als nächste gesetzliche Erben einen Pflichtteilsanspruch. Mehr lesen Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 16. Mai 2019 Ärztebewertungsportal muss falsche Behauptungen löschen Wenn Patienten auf einem Online-Bewertungsportal falsche Behauptungen über ihre Ärzte verbreiten, muss der Portalbetreiber diese Einträge löschen. Mehr lesen Image Mieten & Wohnen • 15. Mai 2019 Tod des Mieters: Guter Freund und WG-Genosse darf in Vertrag eintreten Wer mit einem Wohnungsmieter die Wohnung teilt, ohne Mieter zu sein, hat nach dem Tod des anderen unter Umständen ein Bleiberecht. Das Eintrittsrecht setzt eine gemeinsame Haushaltsführung voraus. Auf eine Liebesbeziehung kommt es nicht an. Mehr lesen Image Erben & Schenken • 14. Mai 2019 Eltern eines kinderlosen Verstorbenen sind grundsätzlich pflichtteilsberechtigt Wenn ein Erblasser kinderlos verstirbt, sind die Eltern neben dem Ehegatten pflichtteilsberechtigt, selbst wenn ein Testament allein zugunsten des Ehepartners vorliegt. Ausnahme: Erbunwürdigkeit des pflichtteilsberechtigten Elternteils. Mehr lesen Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 13. Mai 2019 Wann sind wiederkehrende Straßenbaubeiträge unzulässig? Saniert eine Gemeinde ihre Straßen, dürfen die Kosten auf die Anlieger umgelegt werden. Unzulässig ist jedoch, zur Abrechnung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen alle Verkehrsanlagen zu einem Abrechnungsgebiet zusammenzufassen. Mehr lesen Image Mieten & Wohnen • 10. Mai 2019 Betriebskostenabrechnung: Pauschalkosten für Notdienst nicht umlegbar Wenn ein Vermieter einen Notdienst beauftragt, ihn allgemein in Notfällen bei eigener Abwesenheit zu vertreten, muss er die Kosten dafür selbst tragen. Sie sind nicht als Betriebskosten auf den Mieter umlegbar, weil Verwaltungskosten. Mehr lesen Seitennummerierung Erste Seite « Anfang … Seite 120 Seite 121 Seite 122 Aktuelle Seite 123 Seite 124 Seite 125 Seite 126 … Letzte Seite Ende »
Image Mieten & Wohnen • 23. Mai 2019 Zustimmungspflicht zur Hundehaltung: Trotz Erlaubnisvorbehalt keine willkürliche Verweigerung Katzen- und Hundehaltung darf Mietern nicht einfach untersagt werden. Das gilt auch, wenn sie laut Mietvertrag zunächst um Erlaubnis bitten müssen. Wenn nichts gegen das Tier spricht, ist ein Verbot willkürlich und somit unzulässig. Mehr lesen
Image Familie & Vorsorge • 22. Mai 2019 Künstliche Befruchtung: Kein Unterhaltsschaden beim unfreiwilligen Vater trotz gefälschter Unterschrift der Mutter Wer nach einer Trennung von seiner Ex-Frau der künstlichen Befruchtung durch eine zuvor freiwillig geleistete Samenspende nicht widerspricht, muss für das Kind zahlen. Das gilt auch, wenn die Frau die Unterschrift des Mannes gefälscht hat. Mehr lesen
Image Reisen & Urlaub • 21. Mai 2019 Reiseveranstalter haftet nicht für Ausrutscher auf dem frisch gewischten Flughafenboden Wer als Fluggast auf einem frisch gewischten Boden im Flughafengebäude ausrutscht und sich dabei verletzt, bleibt auf seinem Schaden sitzen. Der Reiseveranstalter jedenfalls haftet selbst dann nicht, wenn kein Warnschild aufgestellt war. Mehr lesen
Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 20. Mai 2019 Energielieferant darf zu niedrige Stromrechnung korrigieren Ein Energieversorger darf auch eine Schlussrechnung nachträglich korrigieren, wenn sie zu niedrig war. Stromkunden müssen mit berechtigten Nachforderungen innerhalb der üblichen Verjährungsfrist von drei Jahren rechnen. Mehr lesen
Image Erben & Schenken • 17. Mai 2019 Enterbter Sohn: Pflichtteilsanspruch geht auf Enkel über Ein Erblassers darf das eigene Kind enterben und andere Personen zu Erben machen, bei körperlichen Angriffen sogar den Pflichtteil entziehen. In diesem Fall haben die Enkel einen als nächste gesetzliche Erben einen Pflichtteilsanspruch. Mehr lesen
Image Dienstleistung, Handel & Privatverkäufe • 16. Mai 2019 Ärztebewertungsportal muss falsche Behauptungen löschen Wenn Patienten auf einem Online-Bewertungsportal falsche Behauptungen über ihre Ärzte verbreiten, muss der Portalbetreiber diese Einträge löschen. Mehr lesen
Image Mieten & Wohnen • 15. Mai 2019 Tod des Mieters: Guter Freund und WG-Genosse darf in Vertrag eintreten Wer mit einem Wohnungsmieter die Wohnung teilt, ohne Mieter zu sein, hat nach dem Tod des anderen unter Umständen ein Bleiberecht. Das Eintrittsrecht setzt eine gemeinsame Haushaltsführung voraus. Auf eine Liebesbeziehung kommt es nicht an. Mehr lesen
Image Erben & Schenken • 14. Mai 2019 Eltern eines kinderlosen Verstorbenen sind grundsätzlich pflichtteilsberechtigt Wenn ein Erblasser kinderlos verstirbt, sind die Eltern neben dem Ehegatten pflichtteilsberechtigt, selbst wenn ein Testament allein zugunsten des Ehepartners vorliegt. Ausnahme: Erbunwürdigkeit des pflichtteilsberechtigten Elternteils. Mehr lesen
Image Wohnungseigentum & Grundbesitz • 13. Mai 2019 Wann sind wiederkehrende Straßenbaubeiträge unzulässig? Saniert eine Gemeinde ihre Straßen, dürfen die Kosten auf die Anlieger umgelegt werden. Unzulässig ist jedoch, zur Abrechnung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen alle Verkehrsanlagen zu einem Abrechnungsgebiet zusammenzufassen. Mehr lesen
Image Mieten & Wohnen • 10. Mai 2019 Betriebskostenabrechnung: Pauschalkosten für Notdienst nicht umlegbar Wenn ein Vermieter einen Notdienst beauftragt, ihn allgemein in Notfällen bei eigener Abwesenheit zu vertreten, muss er die Kosten dafür selbst tragen. Sie sind nicht als Betriebskosten auf den Mieter umlegbar, weil Verwaltungskosten. Mehr lesen