Smartlaw-Rechtsexperte

Dr. Holger Traub,  Dipl.-Kfm.

Rechtsanwalt


Dr. jur. Holger Traub ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Koslowski + Partner Rechtsanwälte und hat dort seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich des Insolvenzrechts.

Interview

Stellen Sie sich, Ihre Kanzlei und Ihren Arbeitsschwerpunkt kurz vor:

 

Die Kanzlei Koslowski + Partner Rechtsanwälte ist eine in der historischen Reichsstadt Esslingen am Neckar ansässige Rechtsanwaltskanzlei, die sich auf die Bereiche Insolvenzrecht, Insolvenzverwaltung, Erbrecht und Immobilienrecht spezialisiert hat.

Als Rechtsanwalt und Dipl. Kfm. verfüge ich über die notwendige fachliche Expertise, um vor allem in finanziellen Krisensituationen den rechtlichen und wirtschaftlichen Durchblick zu behalten und dem Mandanten beratend und unterstützend zur Seite stehen zu können.

Durch eine fundierte rechtsanwaltliche Beratung sowie entschlossenem und zielgerichtetem Handeln konnte bislang einer Vielzahl von Mandanten in wirtschaftlichen Krisensituationen oder einer Insolvenz geholfen werden.

Was hat Sie motiviert, Anwalt zu werden? Gibt es eine Geschichte dazu?

Der Berufsstand des Rechtsanwalts als Fürsprecher und Berater ist seit der Zeit des römischen Rechts ein angesehener Beruf. Sowohl dieser traditionelle Aspekt als auch die Tatsache, dass heutzutage keine wichtigen Entscheidungen mehr ohne die Konsultation von Rechtsanwälten getroffen werden, hat mein Interesse für diesen Beruf geweckt.

Was ist für Sie persönlich der schönste Teil Ihrer Arbeit?

Dem Mandanten eine Perspektive zu eröffnen und ein rechtliches Konstrukt zu erschaffen, welches sich als standhaft und gewinnbringend für den Mandanten erweist.

Gibt es einen besonderen Rat, den Sie Ihren Mandanten geben, wenn sie mit rechtlichen Fragen oder Problemen zu Ihnen kommen?

Man kann nie früh genug einen Rechtsanwalt mit der Gestaltung und Prüfung seiner (unternehmerischen) persönlichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten beauftragen. Dies gilt umso mehr im Bereich des Insolvenzrechts, bei welchem im eingetretenen Krisen-/Insolvenzfall eine Schadensbegrenzung nur noch in eingeschränktem Umfang möglich ist.